Grundsätzlich ist jede Seife auch als Handseife geeignet.

Anhand unseres Sortiments erläutern wir gerne mal die Unterschiede…

• Unsere Peelingseifen wie z.B. die Kaffee- oder Gärtnerseife sind prima bei stark verschmutzten Händen (Gärtner, Autoschrauber, Schornsteinfeger etc.)!

• Und wer kein Peeling mag, aber trotzdem auf eine hohe Reinigungswirkung setzt, der kann beherzt zu unseren Haarseifen greifen, weil diese bedingt durch die meist niedrige Überfettung eine hohe Reinigungswirkung haben. Außerdem macht die niedrige Überfettung eine Seife auch härter, dadurch weicht sie bei häufigem Gebrauch nicht so schnell auf.

• Für die normale Handwäsche eignen sich natürlich unsere Klassischen Seifen und unsere Milchseifen – cremiger Schaum, tolle Düfte und trotz allem pflegende Rezepturen.

• Und wer von Haus aus schon eher trockene Hände hat, dem empfehlen wir als Handseife gerne unsere Duschbuttern – gerade auch jetzt, wo man sich vielleicht doch noch öfter als sonst die Hände wäscht. Die Duschbuttern reinigen und pflegen durch ihre reichhaltigen Rezepturen und die meist recht hohe Überfettung! Allerdings sorgt die hohe Überfettung meist auch dafür, dass die Seifen bei häufiger Benutzung nacheinander schneller aufweichen.

Wichtig ist bei allen Seifen – sie sollten nach Gebrauch immer gut abtrocknen können. Wer in einem Mehrpersonenhaushalt lebt, bei dem mehrmals in der Stunde zur Handseife gegriffen wird, dem empfehlen wir, sich mindestens 2 Seifen ans Waschbecken zu legen, damit die beiden Seifen im Wechsel benutzt werden können – und jede Seife für sich genug Zeit hat, um wieder abzutrocknen.

Und nicht zuletzt sollte jede Seife immer gut trocken gelagert werden, bis sie wieder zum Einsatz kommt – Luffascheibe, Seifenhalter, Seifenschale, Seifenablage, trockener Waschhandschuh, umgedrehte Nagelbürste…

Ansonsten gilt – geeignet ist, was einem gut tut!

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